Am 24. November 2021 hat das Bundeskabinett beschlossen – nach zuvor erfolgter Ressortabstimmung zwischen Wirtschafts- und Finanzministerium – die derzeit laufenden Corona Wirtschaftshilfen nochmals bis Ende März 2022 zu verlängern. Dies gilt sowohl für das Kurzarbeitergeld als auch die laufenden Überbrückungshilfen.

Die derzeit laufende Überbrückungshilfe III plus wird in Gestalt der Überbrückungshilfe IV mit wenigen Änderungen fortgeführt. Es bleibt bei der Voraussetzung eines mindestens 30 % – igen Umsatzrückganges im Vergleich zu einem Referenzzeitraum im Jahr 2019. Die erstattungsfähigen Fixkosten werden allerdings nicht mehr in voller Höhe, sondern nur noch zu 90 % ersetzt. Hiermit folgt man einer Empfehlung des Bundesrechnungshofes, so begründete dies Bundesminister Peter Altmaier in seiner anschließenden Pressekonferenz. An anderer Stelle soll es auch Verbesserungen geben, die noch im Detail ausgearbeitet werden. Auch die sog. Neustarthilfe sowie der Härtefallplan werden bis März 2022 verlängert. Die vollständigen Details werden in Kürze auf der Internetseite www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de veröffentlicht.